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>24.08< Überarbeitet und Rechtschreibprüfung durchgeführt
TM Story ab 2000 "Dem Sensenmann davonlaufen"
Es war noch leicht dämmerig. Immer mehr Läuferinnen und Läufer kamen zu unserem Lauftreff-Punkt vor dem Hoteleingang des Alfa mar. Etwas verkatert sahen wir schon aus, denn am Vorabend hatten wir gemeinsam Silvester gefeiert und gegen Mitternacht das neue Jahrtausend begrüßt. Nun wollten wir den Sonnenaufgang erleben und liefen im langsamen Trab zum höchsten Punkt der Küste. Bald würde der glutrote Sonneball die steil abfallenden Wände in purpurne Farben tauchen. Doch wir waren zu früh. So standen wir denn, leicht fröstelnd oben an der Abbruchkante und blickten hinaus auf die gekräuselten Wellen des Atlantik. Blau schimmerte des Wasser und ein leichter rosafarbener Schein am Horizont kündigte das Ereignis an, auf das wir sehnsüchtig warteten. Die Geburt der Sonne im neuen Jahrtausend! Dann der Jubel! Glutrote tauchte der mächtige Feuerball aus dem Meer auf und wurde rasch größer. Die alten Fotoapparate klickten und bei der neuen Generationen konnten wir sofort die Bilder bewundern. Holger hatte tolle Aufnahmen gemacht. Alle waren glücklich. Es war wohl das schönste Laufseminar, was wir erleben durften. Ich aber war sehr nachdenklich! Was würde das neue Jahrtausend für Ingridund mich bringen? Mein körperlicher Zustand war so schlecht, dass ich nicht einmal mit den Letzten der Gruppe bei Morgenläufen zur Crossbahn mithalten konnte. Und diese war nur 800 Meter entfernt! Das Ärzteteam aus Bad Berleburg machte sich Sorgen und Ingrid natürlich auch. Heinz Spies aber baute auf Dr. van AakensMethode der "Schonungslosen Therapie" und ich bin auch heute noch davon überzeugt, dass ich diese Zeilen nicht mehr schreiben könnte, hätte ich die Laufschuhe an den berühmten Nagel gehängt. So lief ich in Lissabon zum ersten Mal nicht den Halbmarathon, dafür aber die 10 Kilometer. Eine Seminarteilnehmerin, blieb immer bei mir, obwohl sie viel schneller laufen konnte. Auch unsere Küstenwanderungen mit dem Ziel, eines Tages die ganze ALGARVE-Küste abgewandert zu haben, machten Ingrid und ich weiter.
In Bremen wieder angekommen, musste ich darum kämpfen, dass trotz der angeblich Aussichtslosigkeit auf Erfolg, eine weitere Kathederuntersuchung vorgenommen wurde. Die Schmerzen im linken Arm waren stärker geworden, das Aufstoßen immer häufiger, doch das Herz schmerzte nicht. Also keine Anzeichen von Angina Pectoris. Nur durch gute Beziehungen konnte ich durchsetzen, dass im August 2000 eine Bypassoperation vorgenommen wurde. Dabei wurde eine geradezu unglaubliche Verkalkung des Herzmuskels festgestellt. Nach Legung von vier Bypässen und erfolgreicher REHAKUR in Bad Fallingbostel bekam ich mehr Luft. Schon in der REHA begann ich mit Abstimmung der Ärzte wieder mit dem Laufen. Mehr als 100 Watt durfte ich nach anfänglichen vorsichtigen Beginn mit 25 Watt (ich dachte, ich trete im Leerlauf) nicht auf dem Ergometer fahren.
2003
Nun ging es wieder gut und natürlich lief ich weiter. Nur sehr langsam, so um die 6:30 Minuten pro Kilometer. 2003 lief ich zum "Entsetzen" meiner Seminarteilnehmer den Hornberg in Kitzbühel rauf und lag nur wenige Meter hinter der vierköpfigen Spitzengruppe, während die Nachzügler weit zurückblieben. Nun war ich fest entschlossen mein Ziel, mit 2004 zu meinem siebzigsten Geburtstag, den Athen-Marathon zu realisieren.
Da kam die Einladung von Gerd Paechzum 25.Jubiläum Nürburgringlauf gerade recht. Was macht der bekloppte Heinz Spies? Es musste natürlich wieder die große Schleife sein. Da konnte Gustav Schröder, der bekannte Sportfotograph nur noch kopfschüttelnd ein (letztes) Bild von mir machen.
2004
Im November 2004, nach der Olympiade flogen wir mit einer großen Gruppe, die aus meinen langjährigen Sportfreunden bestand, nach Athen und wohnten in der Nähe von Marathon. Peter und Christian hatte die Reise großartig organisiert und alle waren begeistert. Nach einem Freundschaftslauf von Marathon nach Nea Makri wurde es dann Ernst und so standen wir einige Tage später am Start zum Lauf auf der historischen Strecke von 1896. Viel lieber wäre ich die Originalstrecke von Pheidippides die wohl durch die Berge (?) führte, gelaufen. Es war mein 55. und schwerster Marathonlauf. Da ich alle 10 km meinen Blutzucker kontrollierte und mir an einer Tankstelle Coca Cola kaufen mußte (es gab keine Bananen etc. und meine Verpflegung reichte nur bis 25 km) verlor ich wertvolle Zeit. Die reine Laufzeit betrug 5:54 Std. + 14 Minuten für die Pausen. Peterkonnte es im Marmorstadion nicht mehr aushalten und lief mir bei km 40 entgegen. Torkelnd erreichte ich das Ziel und wurde mit stehenden Ovationen empfangen. Dankbar kniete ich nieder und küsste den Boden. Wieder war ein Lebensziel erreicht. Ingrid empfing mich mit sehr nachdenklichem Blick. Ich bitte um Verzeihung für die Seelenqual bis zu meiner Ankunft. Aber es mußte sein! Die zum Teil grausamen Bilder von meinem Zieleinlauf (aber auch sehr schöne und viele Reisebilder) könnt Ihr in der guten Homepage von http://www.rudihanisch.de/ (Stichwort Athen) aufrufen. Ein toller Bericht! Danke Rudi für den Bericht und auch an Peter, Christian und Werner &Co. für sehr gut Reiseorganisation! Danke auch an meine vielen alten Sportfreunde, die mich auf dieser Reise begleiteten.
Achtung!Liebe Läuferinnen und lieber Läufer macht das mit dem Marathon, bei solch einer schweren Herzkrankheit, wie ich sie habe (12 Stenosen), bitte niemals nach! Nur wer so viel Kilometer gelaufen ist und viele Schutzengel hat, darf solche Strapazen auf sich nehmen! Wer meine akribische Vorbereitung studieren will, fordere bitte den "Traningsplan Athen 2004" an.
Das Streßjahr 2006
Im Mai bezogen wir unsere schöne Altenwohnung am Bremer Bürgerpark. Der Umzug war mit viel Arbeit verbunden. Ohne die Mithilfe von Verwandten und Freunden hätten wir das nicht mehr alleine geschafft. 142 Umzugskisten mussten gepackt werden. Noch heute stehen davon über 40 in der Garage. Es fällt ja so schwer... wegzuwerfen. Auch die Renovierung war nervig und so kam es wie es kommen mußte: Am 31.12. erlitt ich meinen 4. Herzinfarkt. Bevor eine gefährliche Stenteinpflanzung vorgenommen werden konnte, war erst eine REHA-Kur dran. Danach wurde im Herz-Zentrum Bremen in einer Meistleistung nach 2 1/2 Stunden der Taxus-Stent und die nötigen Ballondestillationen erfolgreich durchgeführt. Nun geht es mir wieder besser. Bezeichnete mich schon 2002 Prof.Dr. Hermann Buhl in Bad Wildungen als medizinisches Wunder, so findet man jetzt wohl keine Worte. 12 Stenosen (davon 4 zu 100%) sagen wohl alles. Auf alle Fälle habe ich die prognostizierte Lebenserwartung bis 2002 nun schon 5 Jahre überlebt.
2007
>02.11<Das Wunder läuft weiter. Schwere Herzattacke im März! Im August bekam ich meinen 5. Herzinfarkt. Wie von den Ärzten schon vorausgesagt, ging einer der Bypässe nach sieben Jahren wieder dicht. Auch hier rettete mich das Ärzteteam duch eine Ballondiletation und Stenteinführung.
Seit einem Vierteljahr habe ich keine Herzschmerzen und Druckbeschwerden im Brustkorb mehr. Jahrelang mußte ich mich damit rumquälen. Liegt das an der Trinkkur aus Knoblauchzehen und Zitronen, die Jürgens Mutter für mich anfertigte! Da bin ich fest von überzeugt und frage mich, warum die Ärzte das nicht empfehlen? Lieber Tabletten schlucken? Die 8 Stück pro Tag sind vielleicht zu viel?
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Aus einem alten bewährten Rezept!
Mit Knoblauch und Zitrone Kalkablösung - Herzoperration unnötig?
Sind Adern im Gehirn oder Herzgefäße verengt oder verkalkt, trinke man täglich ein Likörglas aus dem Auszug aus etwa 30 geschälten Knoblauchzehen und 5 kleingeschnittenen und ungeschälten Naturzitronen. Alles wird im Mixer zerkleinert, mit 1 Liter Wasser aufgesetzt und zum Kochen gebracht, aber nur aufwallen lassen. Dann abseihen und in eine Flasche füllen und kalt aufbewahren. Das tägliche Gläschen trinke man nach Belieben- vor oder nach der Hauptmahlzeit. Schon nach drei Wochen täglichen Genusses ist eine jugendlichwohlige Regeneration des ganzen Körpers zu verspüren. Verkalkungen und deren Nebenerscheinungen - beispielsweise beim Sehen und Hören - gehen zurück und beginnen ganz zu verschwinden. Nach dreiwöchiger Kur sollte man 8 Tage pausieren, um dann die zweite dreiwöchige Kur durchzuführen. Diese heilwirksame Kur sollte man jedes Jahr wiederholen. Von dem unangenehmen Duft des Knoblauchs spürt kein Mensch etwas. Die Wirkstoffe von Knoblauch und Zitrone kommen voll zur Geltung. Verkalkte können wieder schlafen, rennen nachtsnicht mehr umher. Der Kalk hat sich gelöst. Auch bei Gebiss-Verfall - Paradentose hat sich das Knoblauch - Elixier bestens bewährt. Hinweis: Dieser Ratschlag ersetzt nicht die Konsultation eines Arztes!
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Letzte Ziele!?
Es bleiben noch sieben wichtige Ziele offen:' > 1. Modifizierung der Homepage mit schönen Bildern und Graphiken bis Ende 2008?
> 2 Installation der Lauf- und Sportbibliothek an der Universität Bremen. Nachtrag 11/2007 Eine Arbeitskraft ist mit Adrians Hilfe dabei, die Bücher zu ordnen. Die Eröffnung dürfte im Januar 2008 erfolgen. Nachtrag 08/2008 Alle Bücher sind nun registriet. Nach den Sommerferien soll ein Gespräch mit Prof. Dr. Monika Fikus und Adrian Strowais stattfinden. Geht die "unendliche Geschichte" weiter? Den Stuiengang Sport soll es ja nicht mehr an der Uni Bremen geben! Unglaublich!!
> 3. Überarbeitung der CD`s BIGRUN als Version 6.0 bzw. Trainingsmix-Chraskurs. Hier wird es von Jan zusätzlich ein neues Programm geben. Nachtrag 12/2007 Mitte Januar 2008 werden wir auf der Bremer Winter-Lauf-Serie das neue Programm Sport perfect und die modifizierten Laufprogramm inklusive der Trainingsmix-Multimedia-Show vorstellen. >20.01.< Das war wohl nichts mit dem Termin! Nun mache ich keine Vorhersagen mehr und warte ab. Die TM-Show ist längst fertig aber? Sch... Nachtrag 08/2008 Alles ist jetzt fertig. Siehe ←TM Lauf-CD
> 4. Staffelübergabeder Lauf-Kompaktseminare und Laufkurse. Nachtrag 12/2007 Erfolgt beim nächsten Laufkursus der VHS-Bremen im Februar an Karsten und Jürgen! Nachtrag 8/2008 Karsten und Jürgen werden jetzt die Laufseminare für die VHS Bremen übernehmen. Wenn die Termine für das Herbst/Winter-Seminar feststehen, werden wir uns wieder melden!
> 5. Fertigstellung Laufkrimi zur Frühjahrsbuchmesse in Leipzig. 2009 Nachtrag 08/2008 Die viele Arbeit an der Homepage und dem Trainingsmix-Programm, in Verbindung mit der Herzgeschichte im ersten Halbjahr 2007, machte eine Verschiebung auf die Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2009 nötig., zumal der Verlag nun umfangreiche Recherchen vornehmen muß. Die Handlung spielt ja um 2050 und da sieht die Welt ganz anders aus!
> 6. Mit 75 Jahre in Paris/Wien den Marathon marschieren, wenn die Ärzte grünes Licht geben und die Hochzeitsreise nachholen! Nachtrag 08/2008 Eventuell laufe ich aber bei meinen langjähgrigen Freunden in Thüringen von dem Rennsteig-Laufverein auf meinem so geliebten Rennsteig den Halbmarathon oder sogar den Marathon? Termin Mitte Mai 2009!
> 7. Goldene Hochzeitmit Ingrid am 15. Mai 2009 auf der Donaufahrt in Wien feiern oder am Rennsteig in Thüringen?
Zu 1. Die Webseite wird in den nächsten Monaten modifiziert. Vorerst war mir die textliche Information wichtig. Die steigende Besucherfrequenz zeigt an, dass ich hier mit dem Markersystem richtig liege. Nachtrag: 08/2008 Erstmals werden im Juli wird in einem Monat über 2000 x die Startseite aufgerufen werden! Das ist aber differenziert zu betrachten, da die Suchmaschinen das Bild verfälschen!
Ältere Informationen (zum Teil überholt. S.o.)
Zu 2. Die Bücher wurden aus der REHA-Klinik Bad Wildungen abgeholt und erst einmal wieder bei uns eingelagert. Interessenten waren genug vorhanden. Die Sporthochschule Köln. das geplante Aus-dersport-Zentrum bzw. die Europäische Laufschule in Bad Arolosen bzw. Bad Marienberg, die Deutsche Sporthochschule in Frankfurt, die Gemeindebücherei in Ahnatal/Kassel bei meinem Freund Winfried Aufenanger und STUGA Sport bei der Universität Bremen. Diese den Zuschlag erhalten. Durch die Krankheit des Projektleiters verzögerte sich bis heute die Eröffnung. Die Bücher sind aber dort in einem Raum schon eingeordnet und nach Sachthemen aufgelistet. Siehe:http://stuga.sport.uni-bremen.de/wiki/Hauptseite
Zu 3. Zum Herbst/Winter (zu Weihnachten?) sollten die modifizierte CD`s BIGRUN und Trainingsmix-Crashkurs wieder zu haben sein. Preise werden noch kalkuliert und bald veröffentlicht.
>02.11 Jan hat nun Sport Perfect programmiert. Präsentation am O2.03.2008 auf dem VHS-Laufkurs Februar 2008 und bei der WLS 2008. Siehe dazu unter TM Lauf - CD
In Koperation mit INTERSPORT SPORTHOF und dem Delmenhoster Kreisblatt wurde Ende 2006 das Projekt Mein erster Marathon gestartet und erfolgreich abgeschlossen. Alle die bis zum Start beim swb Bremen Marathon das Lauftraining konsequent durchführten, l i e f e n durch! In diesem Zusammenhang möchte ich unser Team-Mitglied Juaj Sivulka mal erwähnen, der mit der Trainingsmix-Methode über 500 - Marathonläufer erfolgreich betreute und zu 99,5 % l a u f e n d ins Ziel brachte!!
Zu 4. Wer wird mein Nachfolger bei den Projekten Mein erster Marathon bzw. VHS Laufkursen? Jan, Hikmet und Juraj sind längst verheiratet haben kleine Kinder und müssen hart arbeiten. Da auch noch jede Menge gelaufen wird, bleibt wenig Zeit. Jürgenhat, eine neue Lebensgefährtin gefunden, hält aber weiterhin mir die Treue. Doch auch bei ihm wird die Zeit nun knapp, zumal die Arbeit nicht weniger geworden ist. Das Know how ist vorhanden. Die wohl einmalige PowerPoint-Show (mit 450 Auswahlbild- und Texttafel) und Menge Anschauungsmaterial auch. >14.11.< Voraussichtlich wird mit Karsten Krügerein weiterer Lauftrainer zur Verfügung stehen. Marathon-Bestzeit 2:49!
Zu 5. An meinem Buch wird zur Zeit hart gearbeitet. Zwei Drittel sind fertig. Das letzte Drittel wird Mitte 2008 abgeschlossen sein. Die Mischung aus Laufkrimi, Laufbuch und Lebenslauf dürfte einmalig sein und spannend dazu. Lasse Dich überraschen! Nachtrag 08/2008 Der Text ist fertig. Nun müssen noch Bilder und Graphiken eingefügtr werden. Der Velag will noch umfangreiche Recherchen vornehmen. Die Handlung spielt ja um 2050 und da sollen die Fakten stimmen!
Dann sind noch so um die 120 Laufanekdoten in meinem Computer abgespeichert, die auch drauf warten, einmal veröffentlicht zu werden.
Zu 6. Als nächstes sportliches Ziel habe ich mir den PARIS-MARATHON oder Wien-Marathon vorgenommen, die ich zumindest in der Sollzeit durchlaufen/ marschieren will. Schon jetzt haben sich Laufkameraden gemeldet, die mitmachen (marschieren oder laufen) wollen. Das wird wieder eine schöne Lauf- und Kulturreise wie in ATHEN 2004.
<02.11<Ich habe mit der Vorberetung begonnen und mich mutig zur Bremer Winterlauf-Serie (die ich in der M 60 fast gewonnen hätte) bei der kleinen Serie angemeldet. Wenn alles klappt werde ich wohl den 3. Lauf (März)mitmachen und dann die Erde viereinhalbmal umrundet haben.
Zu 7. Dann bleibt noch zur Goldenen Hochzeit eine Donaureise von Passau bis hin zum Donaudelta mit längerem Aufenthalten an vielen Orten oder eine andere Reise wie z.Bsp. nach Paris bzw. zum geliebten Rennsteig. Vielleicht auch zur ALGARVE, wo wir noch 2 Tagestouren wandern müssen, um die ganze Küste abgelaufen zu haben.
Mein Dank gilt allen Menschen, die zu mir hielen und mich unterstützten. Gans besonderen Dank an die Mitglieder vom Trainingsmix-Team und an Ingrid meine Frau!
Darüber folgt noch ein kleiner Artikel: Das Thema: Meine vielen prominenten Lauffreunde und die echten Laufkameraden! Das sind so um die Zwanzig. Es gab auch 3 böse Menschen... sehr böse!
Danke an Ingrid und alle Freunde! Das ist/war mein Leben.
Ich beginne schon mal mit der Auflistung der Menschen, (Ehepartner sind eingeschlossen) die in schweren Zeiten zu mir hielten: Ingrid Spies - Peter M. - Klaus B. - Jens P. - Harald G. - Peter S. - Uwe M. - Lutz B. - Waltraud B. - Enno R. - Rolf D. - Ernst S. - Karin S. Berrnd E. -Joachim S. - Manfred N. - Uschi N. - Manfred P. - Michael H. - Rudolf H. - Erwin E. - Udo W. - Thomas - Jürgen W. - Urula Ti. - Juraj S. - Ewald S. - Jan P. - Dirk S. - Gerrit ? - Wolfram B. - Jochen K. - Karl O. - Manfred S. - Herbert S. - Klaus D. - Karl K. -Hermann B. - Wolfram B. - Ali Sch. - Alwin G. - Jochen K. -Wolfram R. - Karl M. - Wilhelm K. - Werner N. - Grete N. - Erwin R. ... schön, wenn man Freunde hat! ... >wird noch ergänzt!
Pardon: Einige Freunde, die mit fliegenden Fahnen zu den neuen Machern des Bremen-Marathon (ab 1987) überliefen, gehören nicht zu dieser Auflistung. Ich habe zwar verziehen... aber nicht vergessen!
18.07. Ich habe also mein Versprechen gehalten und genau zu Beginn der Sommerferien, die TM-Story abgeschlossen.
>9/2007< >14.11.07< Zum Nachdenken: Jahrelang hatte ich den ganzen Tag und auch in der Nacht Herzschmerzen und ein Druckgefühl in der Brust. Im Sommer 2008 empfahl mir die Mutter von Jürgen einen Saft der aus 30 Knoblauchzehen und 5 Zitronen von ihr hergestellt wurde. Nach 2 Trinkkuren von je 3 Wochen mit 8 Tage Pause sind die Schmerzen verschwunden! Natürlich bleibt es bei dem abgestorbenen Herzmuskelgewebe und der damit verbundenen Leistungseinbuße von knapp 50 %. Doch ich fühle mich wieder so gut, dass ich für die nächsten Jahre wohl geistig und körperlich weiterhin aktiv bleiben kann. Ihr müsst es also noch mit mir aushalten! Übrigens, von dem Knoblauch riecht man kaum etwas! Gerne sende ich das Rezept per E-Mail zu!
>11/2007< Auf der Trainer-Fortbildung des DLV in Saabrücken wurde von führenden Sportwissenschaftlern der Trainingsmix voll bestätigt. "Wir haben 30 Jahre geschlafen!" rief der bekannte Sporftmediziner Dr. Hollmann in den Saal. Wir, das Trainingsmix-Team, nicht!
>31.12< Ich stelle fest, dass die Menschen immer weniger Zeit haben. Zum Teil wohl nicht mal 3-5 Minuten pro Trainingstag um Eintragungen in ein Lauftagebuch vorzunehmen! Auch werden Termine nicht eingehalten bzw. rechtzeitig umdisponiert. Bitte arbeitet doch den Abschnitt "Zeitmanagment" in unserer CD Trainingsmix 2000 plus durch! Das dauert so um die 2 Stunden. Ihr gewinnt pro Jahr dafür 400 Stunden! "Es gibt nichts Gutes außer man tut es!"
Noch ein Hinweis: Habe bitte Verständnis dafür, dass ich keine Zeit für lange Telefonate habe. Alle Anfragen werden rationell mit Kopie-Antwortbrief bzw. Blitz-eMail bearbeitet!
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