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»» TM Cross & Co.Was ist Trainingsmix 2000 plus? Cross- und Tempolauf nach englischem Vorbild Polnisches Gepäck-Lauftraining Afrikanische Methoden u.a. Keniagymnastik (modifiziert) Rasenlauf-Training nach Kneipp Hügellauf-Training ab 1960 modifiziert (Spies) Modifizierte "Keniagymnastik" (Laufschule PARKHÖHE/Spies) Rationelle Traingsplanung und Dokumentation (Petermann/Spies) Bausteine Ernährung & Regeneration u.a. nach Dr. Wolfgang Feil
Cross- und Tempolauf nach englischem Vorbild Als Crosstraining für bezeichnet man die Ausübung mehrere Sportarten wie sie zum Beispiel beim Triathlon üblich sind. Also Schwimmen-Radfahren-Laufen. Es sind auch andere Kombinationen üblich. So haben wir auch die Bausteine : Wandern - Marschieren - Hügelllaufen - Fitness-Studio - Keniagymnastik - Leichtes Krafttraining mit Gewichten/Zugbändern - Gymnastik/Streching in unserem Trainingsmix-Programm.
Also raus in`s Gelände: "Es gibt nichts Gutes... außer man tut es" Laufe mal ab und zu Deine long jogs mit einem Läufer-Rucksack oder Gewichtsweste. Kennst Du noch den Sprüche... "Fahr raus und lauf" - "Steig aus und wandere" ? Na dann los! Afrikanische Methoden u.a. Keniagymnastik (modifiziert)
Vor ca. 3 Millionen Jahren soll es die ersten auf zwei Beinen laufende Menschen gegeben haben. Was vor ungefähr 200 Millionen Jahren mit einer kleinen aufrecht laufenden Echse ganz in der Nähe von Gotha begann, wird wohl mit laufenden Robotern enden. So sehen es jedenfalls die Wis-senschaftler mit denen ich mich im Rahmen der Ausstellung "Vom Ursaurier bis zum Laufroboter" im Museum für Natur in Gotha unterhielt. Wir hatten uns 2005 vorher in Bremen, bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Roboter kennen gelernt. Hier wurde die Prognose aufgestellt, dass so um 2050 herum, eine Fußballmanschaft aus Robotern bei einem Turnier mit Fußballprofis, diese besiegen würde. Die Entwicklung der Laufroboter macht rasante Fortschritte und "ASIMO", den die Japaner mit einem 150 Millionen-Etat immer perfekter konstruieren, kann schon zügig gehen und Treppen bewältigen! Im Lauf-Labor der Universität Jena ist die rasante Entwicklung so weit voran gekommen dass schon mit Robotern gelaufen wird. Auch hier sind, wie bei Mensch und Tier, die Schwachstellen Achillessehne und Gelenke das Problem. Hinzu kommt, dass der Laufroboter sich (noch) nicht regenerieren kann, was bei Menschen und Tieren ja durchaus möglich ist. Ja, was hat das denn nun mit den afrikanischen Läufern zu tun? Im Ostafrika stand die Wiege der Menschheit und genau wie die zu künftigen Laufroboter, mussten die Homanoiden laufen lernen. Jagen und Sammlern waren ebenso zum Überleben und zur Weiterentwicklung nötig, wie Angriff- und Fluchtreaktionen. Lange bevor die Beutejagd durch Tierfallen und Ackerbau & Viehzucht ergänzt wurde, waren ausdauernde und flinke Beine gefragt um die Sippe zu mit der notwendigen Nahrung zu versorgen. Den Jahrzeiten und dem Klima entsprechend wanderten die Nomaden das ganze Jahr über und sicherten sich dadurch die "unendliche Ausdauer"die Du auch heute benötigst, wenn der Marathon d u r c h g e l a u f e n werden soll. Lange Märsche und Wanderungen sind kein Problem. Dafür hat Dich die Urmutter mit dem nötigen Erbmaterial (u.a. den Mitochondrien) ausgestattet. Du musst die "schlafenden Zellen" nur wieder aktivieren, die Erbinformationen( DNA) praktisch einschalten. Also... natürlich laufen! Wie beim Trainingsmix! Machen wir nun einen gewaltigen Zeitsprung! Ab den sechziger Jahren begann die Erfolgsserie der afrikanischen Läufer. Der wohl absolute Höhepunkt der olympischen Spiel in Rom (1960) war der Sieg im Marathon durch den barfuß laufenden Abebe Bikilaaus Äthiopien. Als dann europäische Trainer in Afrika die Leitung des Lauf-Trainings übernahmen, begann die Siegesserie der afrikanische Läufer und später auch der Läuferinnen. Vor allem die ostafrikanischen Läufer, die im Hochland lebten und vom Körperbau her geradezu für das Laufen geschaffen waren, dominieren bis in die heutige Zeit die Mittel.- und Langstreckenlaufszene. So wie bei den farbigen Sprinter findet man davon in den Weltranglisten Platz 1-200 jedes Jahr weit über 80 %. Doch halt, da tauchen doch immer wieder erfolgreiche Läufer aus anderen Kontinenten auf! Wer nun aufmerksam deren Training analysiert, wird feststellen, dass diese nur deshalb auch ausdauernd und schnelllaufen, weil das Training umfangreicher und vielseitiger (MIX!) ist, als das hier in der BRD praktizierte hohe wissenschaftliche Lauftraining. "Die Deutschen messen Laktat und laufen hinterher" war der Spruch eines sehr erfolgereichen afrikanischen Läufers. Es ist mir bekannt, dass die besten Läufer/innen aus Afrika so gut wie nicht mit einem Herzfrequenzmesser laufen. In der Ernährung lieben es die Afrikaner einfach (Siehe Anhang unten.Ugali!) und ohne Nahrungszusätze, auch wenn sie in Europa leben und trainieren! Was das Schuhwerk betrifft, so wird fast nur mit leichten Laufschuhen trainiert und im Rennen sowieso mit solchen gelaufen. Wohl bedingt durch die Höhenlage funktioniert die Blutmikrozirkulation und damit Versorgung der Zellen mit u.a. mit mehr Sauerstoff (hohe Kapillardichte) besser und auch die Quantität und Qualität der Mitrochondrien scheint besser zu sein. Auch ist das Muskelvolumen (schlanke Waden!) nicht so ausgeprägt wie beim Menschen die in Industriegebieten oder in Bauernschaften leben. Das bedeutet natürlich für die Afrikaner ein besseres Last-Kraftverhälnis. Wenn ich mir die strammen Waden einiger Läufer ansehe kommen mir Zweifel an manchen Krafttraining für Mittel- und Langstreckler in der BRD! Heute gibt es kaum noch irgendwelche Geheimnisse um das durchgeführte Training. Das war nicht immer so! Nurmi. der große Schweiger, trainierte viel alleine. Emil Zatopek war ein Schalk und führte oft Trainer, Läufer und Reporter an der Nase herum, wenn sein Training beobachtet wurde. Er lief dann die Intervall-Läufe meistens schneller und wechselte auch die Schrittlänge nur so zum Spaß und zur Verwirrung der Lauftrainer, Sportwissenschaftler bzw. der anwesenden Reporter. Viele Weltklasseläufer trainierten in abgesperrten Stadien, damit die Konkurrenz die Zeiten, der zum Teil unglaublich harten Tempoläufe, nicht stoppen konnte. Was sich bei langen Läufen tat, blieb lange Zeit ebenfalls ein Geheimnis. Wer konnte den da schon im Gelände mitlaufen oder mit Fahrzeugen hinterher fahren? Aus Gesprächen mit Olympiasiegern, Europameistern und Weltklasseläufern bzw. den Trainern, weiß ich, dass Marathonläufer bis zu 65 (in Worten fünfundsechzig) Kilometer sehr sehr langsam an einem Stück liefen. Heute kann man in einigen Läuferbiographien das alles nachlesen! Jahrzehnte lang wollte man mir, darunter zwei Bundestrainer, nicht glauben, dass wir nach einem Super-Sauerstoff-Lauf von 30 bis 35 Kilometer am nächsten Tag schnelle Rennen laufen konnten. In unserer CD BIGRUN & Trainingsmix kannst Du das an Beispiele von Olympiasiegern und auch unseren persönlichen Erfahrungen, nachlesen. Alle Läufer darunter Olympiasieger und Läufer der deutschen Spitzenklasse, die auf Dr. van Aaaken gehört hatten und natürlich Tausende aus unseren Laufseminaren, die wir beraten haben, verbesserten sich. Wenn die unendliche Ausdauer erst eimal aufgebaut ist, kann man ein sehr, sehr harte Tempoläufe über Langstreckendurchziehen und brennt trotzdem, wenn die Regenerationsregeln beachtet werden, nicht aus meine Lieben! Das Geheimnis ist die Hochschaltung der Blutmikrozirkulation mit Verbesserung des Sauerstoff-Status. Wir empfehlen, die Bücher von Prof. Dr. Manfred von Ardennes gründlich zu lesen! Jahrzehntelang habe ich kritisiert, dass bei dem DLV Trainings-Rahmenrichtlinien-Plan die Dauerlaufstufe REG bzw. KOM (Regeneratives Kompensations-Training) auf 30 Minuten begrenzt war und ein stundenlanges Laufen gefordert. Erst nach vier Jahrzehnten wurde nun die Dauer auf bis zu 2 Stunden erweitert. Das ist natürlich noch viel zu wenig, da die biologische Schranke für die gesamte Ausdauer (auch für Mittelstreckler) wohl erst ab 32 Kilometer ("Die Mauer") durchbrochen wird. Erst dann scheint es zur optimalen Ausspriessung der Kapilaren und vermehrter Mitrochondrienbildung zu kommen. Sauerstoff ist Leben und mit besserer Sauerstoffversorgung läuft man ausdauernder und schon ab 400 Meter bis hin zu Marathon und darüber hinaus schneller! Wer das nicht selber oder mit seinen Läufern/innen praktiziert hat, kann es auch nicht erleben.! Ausprobieren und damit erfolgreicher ausdauernder & schneller laufen! Was ist denn nun das Erfolgsgeheimnis afrikanischer Läufer und weshalb laufen die deutschen Läufer hinterher? Doch warum gibt auch weiße Menschen, die hervorragende Zeiten auf allen Strecken abliefern? Der Hauptgund liebe Eltern, Erzieher, Lehrer, Trainer, Läufer/innen und Sportfunktionäre und Politiker liegt darin, dass hier die sportliche Ausbildung der meisten Kinder in den verschiedenen Entwicklungsstufen vernachlässigt wird. Wenn dann Bewegung und Sport doch ausgeübt werden, ist das alles viel zu schonend angelegt ist! Das wirkt sich nicht nur auf die Ausdauer, sondern auch auf die Kordination und geistige Entwicklung aus! Es gibt genügend Studien, die dieses beweisen. Über 98 % der afrikanischen Kinder werden nicht mit dem Auto zur Schule gefahren. Ein Fahrrad ist ein Luxus, den sich dort nur wenige leisten können. Die Ernährung ist einfach und teilweise deckt sie gerade den täglichen Bedarf! In den Schulen herrscht eine geradezu unglaubliche Disziplin. Das Erlernen eines Berufes und die spätere Ausübung ist kaum möglich. Da bleibt zum sozialen Aufstieg oft nur der Sport und hier die Disziplin Laufen. Die Vorbildfunktion der großen Läufer/innen weckt die Bereitschaft sich beim Training im Gelände zu quälen. Die Trainer werden hoch verehrt und die Sponsoren aufmerksam, wenn die Kontakte durch Manager geküpft werden! Wenn dann das Talent vorhanden ist und der Vorteil der Afrikaner, das Leben in der Höhenlage hinzukommt, können diese die von 800 bis Marathon Weltklassezeiten laufen! Hier folgt nun ein Vergleich zwischen Afrika und den Industrienationen Afrika Industrienationen
Und was kannst Du nun davon lernen?
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