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                        Die Trainingsmix-Bausteine!

           

Es gibt Hunderte von Beispielen!
Drei davon siehe unten!

Unser Seminar-Baustein-Kasten!
Spielend "begreifen" lernen!

Aus den bekannten klassischen Bausteinen Laufen  (Dauerlauf - Tempolauf - Sprint) - Steigerungslauf - Hügellauf - Fahrtspiel - Gymnastik - Stretching - Krafttraining - Koordination - Stabilisation - Regeneration) haben wir im Laufe von fünf Jahrzehnten 40 Trainingsmix-Bausteine entwickelt.
Für Anfänger genügen 7 Bausteine. Wer ein Leben lang ausdauernd und ohne Verletzungen mit viel Spaß und Freude laufen möchte, wird dieses bei Nutzung von 12 bis 15 Bausteinen erfahren. Wenn Du noch schneller und ausdauernder laufen willst, kannst Du die ganze Skala der Trainingsmix-Bausteine nutzen. Wir versprechen Dir, es wird nie mehr Langeweile in Deinem Training aufkommen! Wir haben an einem Seminar-Wochenende eine tolle Mind-Map über das Laufen erstellt und dabei 33.000 verschiedene Laufmöglichkeiten gefunden. Diese Mind-Mapp findest Du auch in unserer Lauf-CD! Dort haben wir viele Tempo-Tabellen vom Anfänger bis zum Weltrekordläufer eingefügt!

Die wichtigsten Dauerlauf-Bausteine (Tempoangaben 1000 Meter/min.)

 SSL  Super-Sauerstoff-Lauf  40 Minuten - 6 Stunden  5 - 65 km  4:30 - 8:00 Min.

Achtung! Liebe Läufer und Trainer. Die Supersauerstoff-Läufe müssen langsam aufgebaut werden! Es darf keine vollkommende Entlehrung der Glykokenspeicher beim SSL erfolgen! Dafür gibt es andere Bausteine! Wir sind bis 50 km gelaufen.

 LDL  Langsamer Dauer-Lauf  15 Minuten - 5 Stunden  2 - 45 km  3:30 - 7:30 Min.

 MDL  Mittleres DL - Tempo  10 Minuten - 4 Stunden  2 - 35 km  3:00 - 7:00 Min.

 SDL  Schneller  Dauer - Lauf  10 Minuten - 3 Stunden  2 - 30 km  2:50 - 6:30 Min.

 RTL  Renntempo Dauer-Lauf  4:30 Minuten-2 Stunden  2 - 25 km  Indiv. Renntempo

 ASL  Aerob/anerrober Schwellenlauf  30 Minuten - 90 Minuten  5 - 25  Individuelle Schwelle

Die nun folgenden Intervall-Lauflaufbausteine garantieren gute Zeiten!
( In unserer CD findest Du viele Tabellen mit Zeiten und Anzahl der Wiederholungen)
 

 IDL  Intervall - Dauer- Lauf  von 100 - 2000 Meter  5 - 100 x  Indiv. Renntempo

 ITL  Intervall - Tempo - Lauf  von 100 - 2000 Meter  3  - 50 x  Indiv. Renntempo

 IVR  Intervall-Variations-Lauf  von 100 - 5000 Meter  2 - 50 x  Indiv. Renntempo

 IRL  Intervall-Renntempo-Lauf  100 - 2000 Meter  3 - 50 x  Indiv. Renntempo

Die Pausen zwischen den einzelen Intervall-Läufen werden nach den Trainingszielen gestaltet! Je mehr die Laktattolleranz verbessert werden soll, desto kürzer sind die Pausen. Vorsicht! Die Herzfrequenz ist in den ersten Sekunden der Pause noch sehr hoch. Das Blutschlagvolumen, d.h. die einströmende Füllmenge dehnt den Herzmuskel. Wer nicht genügend die Dauerlaufgrundlage erarbeitet hat, könnte in den Jahren nach dem Leistungssport Herzprobleme bekommen. (Siehe auch bei TM Dr. van Aaken
Auch hier verweisen wir auf unsere CD, die genaue Pausenangaben enthält!

Die Tempolauf-Bausteine

 RTL  Renn-Tempolauf d. Spezialstrecke  200  m - 25 km  1 - 50 x  Angepeiltes Rennen

 TWL  Tempo-Wiederholungs-Läufe  100 - 10.000 Meter  2 - 100 x  Indiv. Renntempo

  C L  Crescendo-Lauf nach Dr. van Aaken  Beliebige Lännge   Von SSL-RTL  Indiv. Tempo

 SPL  Sprint-Läufe mit Höchstgeschwindigkeit  30-130 Meter  Maximal  Individuelle Tempo

 WSP  Windsprints = sprinten-traben sprinten usw.  30 - 50 Meter  Maximal  Individuell!

 Die Maximalgeschwindigkeit kann ca. 35 bis 40 Meter gehalten werden. Was darüber hinausgeht ist schon Sprintausdauer! Vorsicht bei diesen Übungen! Nach  einlaufen nur ganz behutsames Dehnen und nach dem auslaufen noch behutsamer (wenn überhautpt!). Lieber nach ca. 1 Stunde!

 Der Steigerungslauf

 STL  Steigerungs-Lauf SSL LDL MDL SDL SPL LDL  50 - 200 Meter  Crescendo  Individuell

Beim Steigerungslauf werden alle Muskelfasertypen und -Strukturen angesprochen. Jede Woche sollten an zwei Tagen (72 Stunden-Regenerations-Regel beachten!) 3 - 5 Steigerungsläufe durchgeführt werden! Anfänger beginnen sehr vorsichtig mit 50 Meter langem STL. Wir empfehlen, nun diese Läufe ganzjährig (Ausnahme: Ruhemonate November oder Dezember) durchzuführen. Damit erhälst Du die Funktionsfähigkeit und das Gedächtnis Deiner Muskelzellen aufrecht!
Ganz wichtig: Versuche die Steigerungsläufe im perfekten Laufstil zu laufen! Am Ende des Steigerungslaufes das Tempo nicht abrupt beenden beenden, sondern langsam ca. 20-30 Meter weitertraben!

Der Baustein Rasenlaufen

 RL  Rasenlaufen barfuß  1 - 10 km  5 - 60 Min.  Individuelles Lauftempo
 RL  Rasenlaufen mit leichten Schuhen  1 - 10 km  15 - 60 Min.  Individuelles Lauftempo

Da brauchst Du nur den Abschnitt Kneipp & Co. aufzurufen! Dort wird das gesunde  Barfußlaufen beschrieben. Ich laufe seit meiner Kindheit viel barfuß und ab 1946 beim Handballtraining bzw. 1952 beim Leichtathletiktraining wöchentlich einmal! Meine Füße sind wie bei einem Achtzehn jährigen und wurden schon auf Orthopäden-Kongressen vorgestellt. Es ist aber nie zu spät, mit dem Barfußlaufen wieder zu beginnen. Deine Füße werden es Dir danken! Doch beginne sehr vorsichtig!
Diabetiker Typ I sollten auf Glasscherben und spitze Gegenstände achten!

Das Laufen im Gelände!

 CL  Crosslauf bzw. Geländelauf  2 - 25 km  10 - 180 Min.  Individuelles Lauftempo

Hier geht es über Stock und Stein! Durch den Wald, auf Wiesen, hoch und runter. Siehe Cross&Co.

Hügelläufe das natürliche Laufkrafttraining für die Beine und Füße!

 HL  Hügel aufwärts laufen (Neigung 2 - 5 %  50 - 300 Meter  5 - 15 x  Individuelles Tempo
 HL  Hügel aufwärts laufen (Neigung 8 - 45%!  30- 150 Meter  3 - 10 x  Sprinter/Mittelstreckler

Klicke mal Lydiard & Co. an! Die Langstreckenläufer wählen die Variante mit 2 - 5 % Neigung. Wir laufen mit  provokativen langezogenen Schritten die Hügel hinauf. Da wir die Knie hochbringen sieht das etwas komisch aus. Es ist fast ein Schwebeschritt! Der Armeinsatz ist kräftig und die Rumpfhaltung natürlich! Der Hügellauf, so wie wir diesen durchführen, ist neben den ganz schnellen Tempoläufen, das härteste Training. Ich habe dabei Herzfrequenzen von über 220/Min. erreicht! Die Wirkung ist erstaunlich: ohne zusätzliche Krafteinsatz wird der Schritt optimaler und länger! Doch das muss man gesehen haben. CD kaufen oder Laufseminar mitmachen!
Es versteht sich, dass wir im Rennen die Hügel kraftsparrend hochlaufen... doch wer die Bausteine HL bzw. HL in sein Laufprogramm aufgenommen hat, wird Steigungen viel leichter bewältigen!

Fahrtspiel

 FSP  Alle Laufbausteine im Gelände  30 - 5000 Meter  Nach Gefühl  Alle Tempovarianten!

Im Abschnitt Nurmi & Co. wird das FSP von Göste Olander beschrieben!

Kenia-Gymnastik

 KG  Entwickelt in den 70er Jahren von deutschen Trainern und heute Pflicht-Trainingsmittel der afrikanischen Läufer und natürlich auch im Trainingsmix! 8 Standardübungen die innerhalb von 10 Minuten durchgeführt werden sollen (geht natürlich auch länger!) und so gut wie alle Muskelgruppen und das Bänder-Sehnensystem trainieren. Es gibt keine effienzentere Gymnastik! Auf unserer CD sind die Übungen als Videoclip vorhanden!

Weitere Trainingsmix-Bausteine

 KT  Krafttraining  KG  Kenia-Gymnastik  ZT  Zirkel-Training  GYM  Gymnastik
 BL  Bergläufe  WL  Wasserlaufen  STR  Stretching  WL  Wattlaufen
 ABC  Lauf-ABC  SL  Sandlaufen  GPL  Gepäcklaufen  RT  Radtraining
 AJ  Aquajogging  ST  Schwimmtraining  M  Marsch  W  Wandern
 TT  Treppentraining  SK  Skaten  TL  Teppichlauf  ??  Geheim

 STABI  Stabilisation sonstige Bausteine  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?  ?

Testläufe über 1000 Meter, 10.000, Stunde und Halbmarathon sind weitere Bausteine die wir einsetzen. Unsere Prognosen sind so genau, dass wir eigentlich keine Laktatmessungen und die Bestimmung von Herzfrequenzen benötigen. Die Pulsuhren setzen wir  nur als Tempobremse ein!
Wer dennoch nach Herzfrequenz trainieren möchte, bekommt von uns, nach durchgeführter Leistungsdiagnostik, die Traininsvorgaben nach Herzfre-quenzen.
Du wirst bei uns die Namen Jogging, Running, Walking und Nordic-Walking nicht finden. Wir leben in Deutschland und sprechen deutsch! Also: Gehen - Wandern - Marschieren - Stockwandern Stockmarsch - Traben - Laufen - Rennen - Sprinten - Spurten Siehe auch TM-Story 1960. Dort kannst Du nachlesen, dass in Deutschland schon 1963 und in Bremen 1966 die Volkslaufbewegung begann! Dr. van Aaken und Otto Hosse waren die Pioniere von Deutschland. Ganz besonders Horst Milde in Berlin   und Heinz Spies in Bremen förderten nach diesen Vorbildern  die Trimm-Trab-Laufzene im Umkreis von Berlin bzw. Bremen.

Auch diese Bausteine gehören dazu

 Regeneration

 Superkompensation

 Die Ernährung

 Körperpflege

 Mentaltraining

>Superkompensation   >Erholung   >Regeneration 

Belastung

Erholung  Phase I

Regeneration I 

Regeneration  II 

 Regeneration III

Ermüdung 

2 - 30 Minuten 

30 - 120 Minuten 

1 - 9 Tage 

Wochen/Monate 

Nun hast Du die Trainingsmix-Bausteine kennen gelernt. Jetzt beginnt die praktische Umsetzung!

20 Trainingsmix-Programme

Auf den nächsten Seiten findest Du unter TM - Pläne die währten Trainingmix 2000 plus Bausteine - Programme. Diese werden vereinfacht dargestellt. In unserer neuen CD Sport perfect  werden diese Programm ausführlich erklärt. Dazu gibt es dann auch weiterhin die Viedoclips Lauf-Schule-Lauf ABC  Keniagymnastik. ! Neu! Die kleine Broschüre zur Einarbeitung haben wir nun der Show als TM-Crashkurs vorangestellt.

In der CD Sport perfect mit der Trainingsmix - Multimediashow werden alle Bausteine und Trainingspläne ausführlich erklärt. Alle unsere Seminar- und Kursteilnehmer erhalten eine Seminar-CD oder die volle Ausführung mit Preisrabatt. Sie wird auch ab 2008  in Sportgeschäften zu kaufen sein. Oder per Versand über unseren Shop bzw. formlos schriftlich bestellen!

Erst wenn Du wenn Du alle Bausteine nach und nach studierst hast, solltest Du die Seite TM-Pläne (mit Unterseiten!) aufrufen!


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