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»» Geschichten>06.04.< Zur Zeit keine Geschichten, weil der Roman "Das Jahrhundert-Rennen" in Arbeit ist. > Rechtschreibkorrektur 20.05. 2008< Hier wirst Du ab 01.08.2007 immer mal wieder interessante Geschichten und Neuigkeiten aus der Laufszene und dem aktuellen Geschenen mit unseren Kommentaren abrufen können. Lob und konstruktive Kritik, Hintergrund-Informationen und ... "ehrlich gesagt", werden aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Dir den Weg aufzeigen, der zu noch mehr Spaß und Freude am Laufen führt aber auch nachdenklich machen soll! >04.08.< 93 % der Menschen sollen irgendwie süchtig sein! Stimmt das? Ein 24- Stunden-Tag mit Familie Dop! Wie immer ertönte um fünfzehn Minuten nach sechs Uhr die Weckmelodie im Radio und leise fluchend drückte Dopino schlaftrunken die Sleeptaste. Er blinzelte nach Dopina rüber, die noch fest schlief. Kein Wunder murmelte Dopino vor sich hin, die hat`s gut mit ihrem Schlafmittel. Dabei hatten sie doch so schönen Sex gehabt, nach dem er zuvor pflichtbewusst seine zweimal wöchentliche VIAGRA-Tablettenportion eingeworfen hatte. Nun ging der Summer an und der Ton steigerte sich von Sekunde zu Sekunde. Jetzt wurde auch Dopina wach und sagte "Morgen Schatz, machst Du das Frühstück? Und vergesse nicht Magerchen und Dickileinzu wecken" Dann fügte sie missgelaunt hinzu, "Ich bin wie gerädert, das kommt von deiner Sexsucht und weil Du nie genug kriegst!". Dopino verließ ohne Kommentar das Bett und schlurfte zum Zimmer von Dickilein. Dort brannte Licht. "Das darf doch nicht wahr sein!" brüllte er, "Sitzt Du schon wieder vor deinem Computer? Du mit Deiner Spielsucht!" Dann trottete er zum Raum von Magerchen. Diese lag bereits wach auf ihrer auf dem Fußboden liegende Matraze und konnte nichts hören. Aus den Kopfhöreren dröhnten die gleichmäßigen Technorythmen so wahnsinnig laut, dass Dopino das Domizil fluchtartig verließ. Die macht mit ihrem Musikfimmel sich noch den Hörsinn vollkommen kaputt und das, wo sie doch Musik studiert sinierte er nachdenklich vor sich hin. Im Bad hatte Dopino nun für knappe 15 Minuten die Welt für sich. Nach dem gepinkelt wurde stand er am lilafarbenen Waschbecken und schaute in den Spiegel. Man, was sehe ich beschissen aus, kam es ihm in den Sinn. Zum Frisör muss ich auch bald und irgendwas muss ich für meine Haut machen. brabbelte er vor sich hin. Die Zähne wurden fünf Minuten wie wild bearbeitet und der Trockenrasierer lärmte so laut, dass Dickilein das Summen bis ins Zimmer hören konnte. Beim Duschen schmierte er sich mit dem neuen Fittnessgeel inklusive Hautstraffsubstanz ein und die Haare wurden mit dem modernen Haarvolumenchampo gewaschen. Nach dem Abtrocken träufelte Dopino das Alpecin forte mit Coffiin (Der Werbespruch "Doping für ihr Haar" flimmerte sinnigerweise bei den Tour de France-Übetragungen über die Bildschirme) auf die Kopfhaut und blickte nun schon freundlicher in den leicht beschlagenen Spiegel. In die Mukibude sollte ich mal wieder gehen und mir vom Trainer die Muskelaufbau-Spritzen und Pülverchen geben lassen, kam ihn in den Sinn. Er ging ins Schlafzimmer und gab Dopina, einen Kuss. "Hol mir mal ein Aspirin" sagte sie und drehte sich auf die andere Seite. "Ob der wohl an unserem heutigen Hochzeitstag denkt?" fragte sie sich, bevor sie wieder ins Land der Träume glitt. Vor dem Bad stand Dickilein und hämmerte gegen die Tür. "Mach zu, ich muss" jammerte er, als plötzlich ein Schrei aus dem Bad ertönte. "Was ist los?" rief Dickilein und riss die Badezimmertür auf. Auf der Waage stand schluchzend Magerchen und sagte mit weinerliche Stimme "Ich habe 100 Gramm zugenommen, obwohl ich doch die Wunderpillen schlucke!" Dickilein schüttelte den Kopf und erwiderter mit erhobener Stimme "Du mit Deiner Magersucht, Mammi hat Dir doch verboten dieses Teufelszeug zu nehmen." Magerchen weinte weiter. "Du hast ja keine Ahnung, wie sich das anfühlt wenn man fast 50 Kilo wiegt und das bei meiner Größe" (Anmerkung: 178 Meter). Sie stürmte aus dem Bad in ihr Zimmer und zog sich das Laufshirt mit den intelligenten Textilien und eingebautem Herzfrequenz-Empfänger an, streifte sich die Pulsuhr um und schlüpfte in die sündhaft teuren Laufschuhe mit installiertem Computer und lief hinaus auf die ziemlich leere Straße. Da es noch etwas dämmerig war und sie ihre schicke modische Sport-Sonnenbrille aufgesetzt hatte, war alles leicht verschwommen. Oder sollte das von dem Hunger und Durst kommen? Sie ging zurück ins Haus, füllte ihre große 1/1/2 Liter-Trinkflasche mit einem isotonischen Sportgetränk und verstaute diese im Trinkgürtel. Dann rief sie dem Dickilein noch zu, dass die Familie nicht mit dem Frühstück warten sollte, das fiele heute für sie aus! Da konnte Dickilein doch nur lachen. Die mit ihrer Laufsucht! Und dann sitzt sie anschließend wieder vor dem Computer und wertet die Daten aus, um sich doch zu ärgern, weil dieser nicht genügend verbrauchte Kalorien anzeigte. Die ist ja bekloppt! Im Bad streifte er die Waage mit einem verachteten Blick. Zähneputzen und Rasieren war rasch erledigt. Auf das Duschen verzichtete er heute mal, denn Dopina wollte nun das Bad für sich haben. Da tat es ein Antigeruchs-Spray auch. Dopina war aufgestanden. Der erste Weg von ihr war der zum Arzneischrank. Wo waren denn nun bloss die tollen rosafarbenen Tabletten, die Dopinoso gerne nahm, bevor er zur Arbeit fuhr. Danach sollte man sich doch so gut fühlen. Aha da waren sie und da konnte man ja auch gleich die Abführpillen nehmen, weil es ja heute Morgen doch wohl wieder nicht mit dem Stuhlgang klappen würde. Ich darf nachher die Antibabypillen nicht vergessen fiel ihr ein, bevor sie sich duschte. Dann suchte Dopina die Creme gegen Falten. Die hat der Kerl doch bestimmt wieder genommen fiel ihr ein. Sie fluchte leise vor sich hin. Nach dem Zähneputzen mit der speziellen Zahncreme, die Zähne so schön weiß machen sollte und dem Föhnen ihrer blond gefärbten Haare war die Morgentoilette erledigt. "Schatz hast du das Frühstück fertig? Ich komme gleich" rief Doponia und zog sich an. Dopino konnte das gar nicht hören, stand er doch auf dem Balkon und zog heftig an seiner Zigarette. Dann ging er aber in die Küche und bereitete weiter das Frühstück vor. Heute Morgen würde er sich mal wieder ein schönes Spiegelei mit Speck genehmigen. Sollten doch die anderen den weichen Toast mit Butter und widerlich süßer Marmelade essen.. Einen schönen tiefschwarzen und starken Kaffee könnte er heute auch vertragen. Gegen das Aufstoßen gab es doch die Tabletten und außerdem mochte er den Grünen Tee nicht. Dopina und Dickilein setzen sich an den Frühstückstisch. "Wo bleibt den Magerchen" wollte Dopina. " wissen. Die ist auf ihrer Laufstrecke" klärte Dickilein sie auf. "Und wo sind nun die Blumen und der Sekt?" fragte sie anschließend . "Du hast wieder mal unseren Hochzeitstag vergessen" maulte sie und sah Dopino vorwurfsvoll an. Der schaltete schnell: "Nein, nein mein süßer Engel, die Pralinen stehen schon in der Stube. Die kannst du dann heute Vormittag schön bei deiner Fernsehserie >Liebe macht blind< knabbern. Dann holte er eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und lies den Korken knallen. Die Spiegeleier brutzelten in der Pfanne. "Da trinke ich aber lieber ein Bier dazu" sprach er. "Dann trinke ich meine Cola" sagte und holte die große Flasche Coca Cola aus dem Kühlschrank. So tranken sie den alles durcheinander, Sekt, Bier, Cola, den schwarzen Kaffee und grünen Tee. Die Toastscheiben waren mal wieder etwas zu braum geraten. "Da bekommste Krebs von!" gab Dikilein zum Besten, der sich die achte Scheibe mit Nutella beschmierte. "Mensch ich muss los" rief Dopino "Heute Abend wird es spät Schatz, warte nicht auf mich", und hauchte einen flüchtigen Kuss auf ihr blondes Haar. "Und das an unserem Hochzeitstag!" keifte Dopina"Du liebst mich schon lange nicht mehr. Hau doch ab zu deiner blöden Firma und grüß deine dicke geile Sekretärin von mir!" Dopino sagte nichts, warf knallend die Tür zu und ging zu Garage. "Und du, sieh zu, dass du zur Schule kommst. Lass dir da bloß nicht wieder diese Cannabis andrehen, die ich in deinem Zimmer gefunden habe. Außerdem ist deine Handy-Rechnung wieder zu hoch. Du mit deiner Telefonitis!" sprach Dopina zu Dickilein,der sich langsam erhob und gähnend die Küche verließ, ohne eine Antwort zu geben. Er zog sich den Motorraddress an, packte seine Tasche und ging ebenfalls zur Garage. Liebevoll streichelte er seine Honda und mit röhrendem Gedröhne fuhr er vom Garagenhof. Die bösen Worte die der alte Mann, mit seinem kläffenden Dackel, hinter ihn herrief, konnte er nicht hören. Dopinapackte das Geschirr in den Geschirrspüler und rannte dann zur Toilette. Das Mittel begann zu wirken.Nachdem sie dreimal gezogen hatte, fiel ihr ein, dass die letzte Wasser-Rechnung sehr hoch gewesen war. Da musste sie mal bei den Versorgungsunternehmen anrufen und sich über die steigenden Preise für Wasser und Strom beschweren. Danach machte sie es sich gemütlich. Die Fernsehserie begann erst in einer Stunde. Da konnte sie doch vorher bei ihrer Freundin Sevilleanrufen und sich zu einem Einkaufsbummel für heute Nachmittag verabreden. Wenn Dopino das erfahren würde, kämen bestimmt wieder die Vorwürfe. Von wegen Kaufsucht, der hatte ja keine Ahnung wie es um Menschen mit Kleptomanie aussieht. Sie würde sich mit Seville bei einem schönen Stück Torte trösten oder sollten sie lieber einen großen Eisbecher bestellen? Das würde bestimmt ein schöner Nachmittag. Vorher musste sie aber unbedingt noch Staubwischen und die Fenster putzen., wen auch die Kinder und Dopino meinten, sie hätte die Putzsucht. Derweil war Magerchen verschwitzt und völlig außer Atem von der Lauftour zurück. "Mutti, Mutti stieß sie hervor, heute habe ich einen tollen Trainer gefunden. Der sagt ich laufe zu langsam und viel zu wenig auf der Straße. Dann soll ich mir zwei Nudelrollen zwischen die Ellenbogen klemmen. Das verbessert die Armhaltung! Man darf nur auf dem Vorderfuß laufen und soll auf den richtigen Schrittrhythmus achten. Immer mal das eine Bein nach vorne ziehen und mit dem anderen Bein einen kürzeren Schritt laufen. Das nennt man Indianertrab! Und 1 1/2 Liter Trinken auf 10 km sind viel zu wenig meinte er. Die Energieriegel von ihm schmeckten nicht und klebten an den Zähnen. Sollen aber unbedingt unterwegs gegessen werden. Ach ja, meine Fäuste muß ich während des Laufens ballen und dabei den Daumen nach oben strecken. Vor dem Lauf soll ich so kräftig wie möglich Dehnen und nach schnellen Läufen noch mehr. Um besser in Form zu kommen hat er mir den Rat gegeben, jeden Tag lieber schneller zu laufen und dafür weniger Kilometer. Dann hätte ich auch wieder mehr Zeit für das Fitness-Studio um meine Muskeln zu vergrößern. Mehr Kraft mehr Ausdauer sagte er. Dann könnte ich auch nach nur 12 Wochen Training einen Marathon laufen und dabei schön abnehmen. Der Mann hat Recht. Ich sehe gerade auf der Pulsuhr, dass ich heute mehr Kalorien als sonst verbraucht habe. Dann hat er mir noch tolle Tips gegeben. So soll man 30 Minuten vor einem Marathon ordentlich Traubenzucker zu sich nehmen. Wunder bewirkt auch das Laufen mit je einem Beutel Erbsen in den Händen. Was hat der blöde Seminarleiter auf dem Trainingsmix-Laufseminar uns da bloß erzählt. Ich wundere mich nur, wie die von dem Trainingsmix-Team früher so lange laufen konnten und so wahnsinnig schnell waren. Haben die gedopt?" Sie fügte hinzu: "Und verletzt sollen die auch nicht sein, obwohl die doch angeblich über 630.000 Kilometer gelaufen sind." Magerchenging unter die Dusche. Danach trank sie von dem lauwarmen Kaffee und nahm sich eine trockene Toastscheibe. Ob der Apfel zu viel Kalorien hat fragte sie sich, steckte ihn aber doch in die Tasche. Dann ging sie zum Parkplatz, setzte sich in ihren Kleinwagen und fuhr los. Sie fühlte sich leicht schwindelig. Vielleicht war ihr Blut zu dick? Während der Fahrt griff sie ins Handschufach um eine Aspirin rauszuholen und drehte sich nach der Wasserflasche auf dem Rücksitz um. Es krachte, ihr wurde schwarz vor Augen. Die Unfallwagensirene hörte sie nicht mehr! Dopino steckte mal wieder fluchend im Stau. wäre ich doch bloß nur 15 Minuten früher losgefahren dachte er und trommelte mit den Fingern auf dem Lenkrad. Der Wagen war voller Zigarettenrauch. Da half auch der Luftverbesserer aus Plastik nicht. Die Musik dröhnte und im Wagen war es viel zu warm. Bei den Stops schaut er in die Zeitung, die er von zu Hause mitgenommen hatte. Da würden die anderen wieder meckern. Doch was solls, ging es ihm durch den Kopf. Gestresst und Gennervt fuhr er auf den Firmenparkplatz und schimpfte, weil sein reservierter Parkplatz mal wieder zugeparkt war. Das gibt noch was, nahm er sich vor und grüßte den Pförtner mit einem mürrischen Blick. Er hastete zum Fahrstuhl und nahm sich vor in Zukunft die Treppe zu nehmen. In seinem Büro überfiel ihn die mollige Sekretärin gleich mit den Worten: "Ja, was war den wieder los? Mensch dein Termin-Kalender ist knallevoll!" Dopino nickte und wollte erstmal einen Kuss. Er tätschelte Molly auf dem Po und zog sie an sich und zur Liege. "Widerlich, wie du wieder nach Rauch stinkst und schmeckst!" machte sie ihn an und wand sich angeekelt ab. "Lass uns die Termine durchgehen und dann müssen wir über das Personal sprechen. Der Bürotrasch ist ja eine regelrechte Sucht und geht mir auf die Nerven. Der Gewinn ist im Keller. Du mit Deiner feindlichen Übernahme! Das kommt von deiner Geldgier und dem Aktienfimmel. Auch kannst du deine Pokerleidenschaft nun vergessen. Sollten wir nicht lieber einige Mitarbeiter entlassen?" Dopino runzelte die Stirn "Wie denn das?" Doch Molly wusste natürlich wie man die Sache angeht. "Ich habe für heute Mittag ein Arbeitsessen mit dem Betriebsrat für Dich organisiert.! Da kannst du ja schon mal vorfühlen. Heute Abend geht ihr in die Roxi-Bar, du spendierst ihm eine Nummer und schon hast du ihn im Sack!" Kopfschüttelnd setzte Dopino sich an seinen Schreibtisch aus Mahagoni und las die Termine durch. Was ist das bloß für ein Miststück? Wenn die nicht so gut im Bett wäre, würde er sie schon längst rausgeschmissen haben. Außerdem traute er ihr zu, dann alles Dopina zu erzählen. Ob er sie umbringen lassen sollte? Lächelnd sagte er "Du hast mal wieder die Lösung" "Dann kannst du mir ja auch mehr Gehalt geben!" erwiderte sie schnippisch und blinzelte ihm mit einem Auge zu, wobei die aufgeklebte schwarze Wimper verruschte. Da konnte Dopino nur grinsen. Sie ging hinaus und er zum Schrank, holte sich eine Flasche Whisky und genehmigte sich erst mal einen ordentlichen Schluck. Die Arbeit konnte dann beginnen. Dopina hatte sich mit Seville für den Nachmittag verabredet. Dickilein wollte nach der Schule ins Internet-Cafe um neue Spiele runter zu laden. Es kam alles ganz anders. Das Krankenhaus hatte angerufen und Dopina benachrichtigte die restlichen Familienmitglieder per Handy. Nachmittags standen dann alle am Kranken-Bett von Magerchen. Vorher hatte der Arzt ein ernstes Gespräch mit Dopina und Dopino geführt. "Wir müssen uns ändern!" meinte Dickilein. "In der Schule hänseln die mich dauernd wegen meiner Fülle und Magerchenist dafür viel zu dünn!" Nachdenklich nickte Dopino und fragte in die Runde: "Ja, sollten wir den alle süchtig sein?" (6 Druckseiten)
Wo bleibt der Aufwind beim Bremerhaven Marathon 2007? Windig ist es ja an der Küste, doch dem Bremerhaven Marathon scheint er als Rückenwind zu fehlen! Nur 217 Läufer und Läuferinnen wurden im Ziel registriert. Die Siegerzeit bei den Männern betrug im Marathon 2:17:36. Sammy Kurgataus Kenia (woher den sonst?) war sage und schreibe mit über 6 km (!) Vorsprung im Ziel vor 203 Läufern und nur 13 Läuferinnen. Der Vorletzte kam in 5:22:03 vor einem Marschierer (7:03:42) an. Beim 10 km - Lauf lief der Sieger 37:19 und die Siegerin 46:00. 141 Männer und 120 Frauen sind aufgelistet. 30 Skater und 14 Skaterinnen vervollständigen die Ergebnisliste. Die endlos langen und langweiligen Passagen im Fischereihafen wurden ebenso bemängelt wie das geringe Zuschauerinteresse an der Strecke. Doch das kennen wir ja auch bei uns in Bremen. Gut war die Stimmung bei Start und Ziel. Da hätte man lieber beim beliebten Fischereihafen-Lauf bleiben sollen, der diesem Marathon weichen mußte, meint Marathoni und vergibt folgende Punkte: Marathon : * Die höchste Punktzahl pro Lauf beträgt 6 Punkte! Bremen-Marathon Hier halte ich mich raus und verweise auf die Hitliste von Manfred Steffny in der der Laufzeitschrift Spiridon. Dort ist Bremen auf den vorletzten Platz zurückgefallen. Während die 10 km und der Halbmarathon an Teilnehmern zugenommen haben, stagniert der Marathon und steuert auf die 1000er Grenze zu. Das ist schlimm!
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